Studie „Vermeidung von Lock-in-Effekten bei wohnungsweiser Dekarbonisierung“ (322513-2026)
Description
Die Studie analysiert, wie wohnungsweise Umstellungen von fossilen Heiz- und Warmwassersystemen in mehrgeschoßigen Wohngebäuden so gestaltet werden können, dass spätere gebäudeweite Gesamtlösungen nicht behindert werden. Sie zeigt anhand typischer Ausgangssituationen – vom langfristigen Umstellungswunsch bis zum akuten Handlungsbedarf – welche technischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Maßnahmen Lock-in-Effekte vermeiden und eine spätere Zentralisierung ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen reversible Zwischenlösungen, vorbereitende Infrastrukturmaßnahmen sowie klare Entscheidungsregeln, um individuelle Maßnahmen mit einem langfristigen Dekarbonisierungspfad auf Gebäudeebene zu verbinden.
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