Positionspapier der Kinder- und Jugendanwaltschaften zum aktuellen Diskurs über ein Verbot von Social Media für Kinder und Jugendliche

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Grundsätzlich ist positiv zu bewerten, dass die Politik die Gefahren erkennt und sich klar für einen Schutz junger Menschen positioniert. Ein generelles Verbot sozialer Medien für Kinder und Jugendliche ist aus kinderrechtlicher Perspektive jedoch nicht zielführend. Es würde zwar kurzfristig Schutzwirkungen entfalten, gleichzeitig aber zentrale Rechte einschränken – insbesondere das Recht auf Information, Meinungsfreiheit, Beteiligung, Entwicklung und soziale Teilhabe und langfristig nicht dem Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Gefahren der digitalen Welt dienen.

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33 https://e-gov.ooe.gv.at/at.gv.ooe.ogd2-citi/api/file/JWIyvEJm_5vsncGGMi6e_A/2026_Positionspapier+Social-Media-verbot+kijas+Osterreich.pdf

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